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Mittwoch, 12. Dezember 2012

MMM



Ich dachte eigentlich eher, dass dieses Top sommerlich wirkt, 
aber mit Langarmshirt und Stricktuch passt es auch zum Schnee  :-)




Den Rüschenschal hab ich im Februar gestrickt
und das Oberteil habe ich im März genäht,
frei Schnauze  :-)
Beide Stoffe waren vom Stoffmarkt.




Und HIER die anderen Selbermacher!



Mittwoch, 28. November 2012

MMM



Nachdem ich am letzten Mittwoch schon ein Kuschelteil für Zuhause und für die Freizeit gezeigt habe, 
gibt es diese Woche das nächste.
Ist ja auch wichtig in der Winter-Kuschel-Zeit  :-)
Ein bisschen Fleece blockierte noch ein Fach im Nähstübchen 
und da hab ich gleich den Schnitt Quiala von Farbenmix nochmal genutzt.
Wie Ihr seht, ein ganz anderer Schnitt.
Die Passform ist nicht so umwerfend, aber für Zuhause ist sie okay.




Eigentlich muss ich nicht probeliegen, um zu festzustellen, 
dass ich es gern ein bisschen länger und weiter für die Couch hätte
(weiter um die Hüfte rum).


Das da oben sind die Sohlen der Hausschuhe,
nicht meine schwarzen Füße  :-D


Um die einfache Form ein bisschen aufzupeppen,
hab ich eine Tasche aufgesetzt (ist immer nützlich)
und die Nähte offenkantig verarbeitet.
An die Kanten wollte ich nur zur Zierde schmale hellgraue Streifen draufsetzen.
Als ich feststellen musste, dass die Kanten vom hellgrauen Fleece ganz schön fusseln, 
habe ich dann doch lieber vereinfachte Bündchen angenäht.
Unten aber nicht, damit es nicht noch straffer wird an der Hüfte.




Der Fleece hat sich wunderbar nähen lassen,
das war doch mal eine schnelle und erfolgreiche Aktion  :-)

Und HIER kann man sich noch ganz viele Inspirationen holen!


Mittwoch, 21. November 2012

MMM



Nun kann ich Euch das fertige Nickioberteil zeigen,
nach dem Schnitt Quiala von Farbenmix. Das sind eigentlich mehrere Schnitte,
 ich habe die lange Variante mit Teilungsnähten und Kapuze gewählt.
Der kuschelige Nickistoff ist von Holland-Stoffmarkt.

Der Stoff war besser zu verarbeiten, als ich befürchtet habe.
Den unteren Saum hab ich doppelt eingeschlagen, weil die Kanten dolle fusseln. 
Aber das war nicht so gut, der Saum ist seehr dick.
Bei den Ärmeln hab ich den Stoff dann nur einmal eingeschlagen und mit Zickzack gesäumt. 
Da hat sich der Saum ein bisschen gewellt,
aber das stört in diesem Fall gar nicht.




Auf Arbeit werde ich es wohl nicht tragen,
aber gleich danach schlüpfe ich hinein.
Für Zuhause und für die Freizeit ist es gut geeignet.

Und HIER zeigen die anderen Damen ihre Selfmade-Kleidung!


Mittwoch, 14. November 2012

MMM



Heute mal ein Hängerchen nach eigenem "Schnitt" - man sieht´s   :-).
Das habt Ihr so noch gar nicht gesehen, nur in dieser ursprünglichen Variante: Klick
Die Länge und die Zippel erschienen mir zu übertrieben 
und ich habe so lange dran rumgeschnippelt
 (in der Hoffnung, irgendeine Möglichkeit zu finden, dem Muster entsprechend was zu schneiden),
bis ich es irgendwann doch einfach gerade abgeschnitten habe. 
Nun hätte ich es gern ein bisschen länger, aber nicht zu ändern.
Ich hab´s kaum getragen, aber zur Abwechselung geht´s schon mal  :-)




Manch einer möchte vielleicht wissen, was aus meinem Burda-Kleidchen von letzter Woche geworden ist.
Ich muss gestehen, ich habe aufgegeben.
War ja ganz stolz, dass ich den Reißverschluss gut reinbekommen habe,
aber dann ging´s beim Ausschnitt im wahrsten Sinne des Wortes nicht glatt.
Ich habe einen Beleg aus einem graukarierten Stoff angenäht und den extra so gebügelt und angenäht, 
dass er zwei, drei Millimeter vorguckt.
Der Ausschnitt hat sich gewellt und stand ab
(obwohl es sich hier nicht mal um Jersey handelt).

Ich hab dann mal ein dünnes Gummi durchgepfriemelt, in der Hoffnung, der Ausschnitt legt sich besser an,
aber nun hab ich vorn keine originellen Falten,
sondern hässliche Beulen.




Ich werde es im Stoffschrank verschwinden lassen, vielleicht kommt ja unerwarteter Weise der Tag, 
an dem ich Lust zum Auftrennen habe.
Sinnvoller wäre aber sowieso ein Neuanfang mit einer Schnittveränderung 
wegen der zu hoch sitzenden Unterteilung im Vorderteil.

Und was die anderen Damen so zurechtgeschnippelt haben, seht Ihr HIER!

Mittwoch, 7. November 2012

MMM



Heute wollte ich eigentlich ein neues Oberteil zeigen, 
aber Zeitnot verhinderte, das Teilchen fertig zu nähen.
Am Wochenende hatte ich mir einen Schnitt aus der Burda 10/2011 abgepaust und den Stoff zugeschnitten. Der Stoff war ein gesenktes Schnäppchen von Ka*stadt, 
ganz weiche flanellartige Baumwolle, ein bisschen stretchig.
Soo schön auf der Haut!


Meine Transparentpapiervorräte gehen zur Neige,
man sieht´s


Es handelt sich um eins der Modelle für große Größen, 
da ich sonst die 42 trage, habe ich die 44 mit gaanz wenig Nahtzugabe zugeschnitten.
Es ist eigentlich ein Kleid, ich habe 20 cm von der Länge weggenommen.
Die ganzen Fältchen finde ich eigentlich ganz originell.
ABER: Die Unterteilung unter Brust sitzt sehr eigenartig. 
Obwohl ich ja nicht so reichlich ausgestattet bin, 
verläuft die schräge Naht auf einer Seite leicht über der Brust.
In der Burda sieht es auf einem Foto eindeutig nicht so aus, 
aber bei dem zweiten Modell nach gleichem Schnitt scheint es auch so zu sein.




Hinten nur mal grob gesteckt. Da ist ein nahtverdeckter Reißverschluss vorgesehen. 
Aber ich würde vielleicht extra einen auffälligen einnähen. 
In Abstimmung mit anderen Spielereien, vielleicht andersfarbige Kanten und Applikationen.
(ein paar rote Nähte hab ich schon mutig draufgesetzt,
erkennt man nur noch nicht)





Aber ich bin mir nicht sicher,
ob es überhaupt Zweck hat,
wegen dieser Unter- bzw. Querüberdiebrust-Naht  :-)

Bevor ich einen Reißverschluss opfere - was meint Ihr?

Bestimmt zeigen die anderen MMM-Teilnehmer HIER keine halbfertigen Teile...



Mittwoch, 31. Oktober 2012

MMM



Irgendwas stimmt mit den Temperaturen nicht!
Dieses Fleece-Oberteil hab ich im vorigen Winter nur ein paar Mal getragen, 
weil mir darin zu warm war, und jetzt hab ich´s schon zweimal angehabt!



 


Sollte eigentlich nur ein Probeteil aus Fleece werden (hier gezeigt), 
aber ich hab nicht noch mal eins in dieser Art genäht.
Bis auf diese freie Interpretation aus einem Jerseyrest: hier (oder letzter MMM).
Eigentlich soll das Kleid St. Die von Schnittquelle aus Walkloden gearbeitet werden.
Wie gesagt, es ist ein bisschen zuuu warm 
und dazu wiederum ist der große Ausschnitt eher unpassend.
Darum ein kleiner gestrickter Loop dazu (was Schnelles mit Fallmaschen).

Und was tragen die anderen? Guck hier  :-)

Juchhu! Feiertag!


Mittwoch, 24. Oktober 2012

MMM



Heute nichts Neues, aber es hängt ja genug im Schrank.

So habe ich heute ein schwarzes Oberteil, frei nach dem Schnitt St. Die von Schnittquelle, rausgeholt.
(HIER gezeigt)
Da die originellen Nähte bei dem schwarzen Stoff eh nicht zur Geltung kommen,
zieh ich die graue Häkelweste (HIER fertig gezeigt) drüber.
Perfektes Judy-Outfit  :-)




Halblange Ärmel hab ich gern auf Arbeit (zumindest vorerst noch),
aber am Hals ist es mir definitiv zu nackig  :-)
Darum noch ein selbstgenähter Loop dazu:




Da kann ich super unterm Mantel noch diese Handstulpen dazu tragen:




Da hab ich es draußen wärmer an den Armen 
und das Garn ist auch noch der  Rest von der Weste...

(Das graue Mäntelchen ist schon auf dem Boden verschwunden 
und das schwarze wird wohl auch bald gegen wärmere Mäntel ausgetauscht werden...)

Wie die anderen MMM-Teilnehmer sich heute einpacken, seht Ihr HIER




Mittwoch, 17. Oktober 2012

MMM



Wie vorige Woche geplant,
hab ich mich am Wochenende also auf ein Shirt mit Fledermausärmeln gestürzt, aber längeren,
für die kältere Jahreszeit.
Zur Erinnerung: hier hatte ich den einfachen Schnitt eines gekauften Shirts abgezeichnet:  KLICK
Nun hatte ich neuen schwarzen Jersey und Reste eines gemusterten zur Hand genommen, 
um was Neues zu nähen.
Der schwarze Jersey ist wenig stretchig, was meinen Nähkünsten zugute kommt.
Dafür hat mich der Gemusterte mächtig genervt -
 ich hab mich gefragt, wie ich dieses Teil so gut hinbekommen hab...
Na ja, so recht und schlecht hat´s geklappt. 
Eigentlich hab ich mich nach jedem Schritt gefragt,
 ob ich´s lieber in die Tonne kloppe, aber ich hab´s durchgezogen.

Trotzdem wird es wohl kein Lieblingsteil, man muss zuviel dran rumzuppeln,
ob unten am Bündchen oder oben am Kragen...
Und auf der Hüfte spannt´s ein bisschen.




Das sieht man vielleicht besser hier:




Ich wollte es eigentlich als längeres Oberteil tragen, 
aber dafür ist es untenrum zu eng für meinen Geschmack.

Wie zufrieden die Anderen mit ihren selbstgenähten Klamöttchen sind, erfahrt Ihr hier!



Mittwoch, 10. Oktober 2012

MMM



Gestern hab ich mal die selbstgenähten Oberteile aus dem Schrank gezerrt.
Nicht nur, um zu schauen, was ich anziehe,
sondern auch um zu überlegen, 
was ich denn mal noch gebrauchen könnte.




Das sind noch nicht alle und z. T. hängen auch mehrere übereinander.
Also es ist nicht sehr sinnvoll, noch ...zig weitere zu nähen.

Aber:
Das braungemusterte Kleid (hier gezeigt) finde ich sehr schön, hab ich auch im Sommer mehrfach getragen.
Das könnte ich noch einmal nähen mit geradem Abschluss, also ohne die Zipfel, 
dann könnte ich es jetzt auch überm Shirt und unter der Jacke tragen.

Und das Fledermaus-Shirt, welches ich hier gezeigt hatte,
zieh ich auch gern an.
Herrlich, wenn´s so luftig ist in den Achseln  :-)
Das könnte ich mit längeren Ärmeln gebrauchen, vielleicht auch mit längerem Bündchen unten...
Außerdem ist der Pünktchenstoff schon ganz schön verblasst.

Auf jeden Fall zieh ich das gleich heute wieder an.





Und um das Unbunte ein wenig aufzulockern, 
noch den größergepunkteten Reste-Loop von hier dazu  :-)

Die schwarze Cordhose ist uralt (vom Klamotten-Schweden), zieh ich immer noch gern an.
Ist bequem und macht trotzdem schlank und das Schwarz ist immer noch wie neu.

Wahrscheinlich MEHR Farbe gibt es bei den anderen Damen zu bewundern  :-)


Mittwoch, 3. Oktober 2012

MMM



Ein Oberteil aus der Burda Easy (Frühjahr/Sommer), allerdings etwas abgewandelt und vereinfacht:





Sieht ziemlich kastig aus, was durch die Karos noch betont wird.
Ich find´s trotzdem nicht schlecht.




Es ist nach demselben Grundschnitt genäht wie dieses lila Oberteil, welches zum Glück nur ein Spaßteil war,
denn viel zu klein und gerade so für einen Abend zu ertragen.

Ich habe deshalb an der Bruchlinie von Vorder- und Rückenteil jeweils einen Zentimeter zugegeben.
Da dieses Teil keine Ärmel hat, bestand hier auch noch die Möglichkeit,
 im Notfall an den Ärmelausschnitten etwas wegzuschneiden.

In der Burda war natürlich nicht die Verwendung von Schrägband vorgesehen.
Die riesige Tasche habe ich auch selbst ergänzt -
war halt noch ein Stück Stoff über  :-)




Das mit dem Schlitz und dem Stehkragen - das war gar nicht so einfach, 
aber es sieht einigermaßen ordentlich aus.
Mit dem Verschluss hab ich es mir einfach gemacht  :-)

Der Stoff war ein Stück von einem ganzen Sack, den ich von einer Freundin geschenkt bekommen hat, wahrscheinlich ziemlich alt.
Und ziemlich kunststoffmäßig.
Aber recht luftig und leicht und für diesen Zweck angenehm.


Hier zeig ich Euch noch einen Fehlversuch:




Hat mich viel Grübelei gekostet, bis ich verstanden habe,
wie dieses raffinierte Schnittmuster von www.schnittchen.com zusammengefügt wird.
Leider hab ich aufgegeben, als ich gemerkt habe, dass es nicht passen wird.
War aber mein Fehler. 
Schon beim Ausdrucken bin ich nicht auf das richtige Maß laut Testquadrat gekommen.
Und da ich zuerst zwei falsche Stellen zusammengenäht und diese Naht dann einfach abgeschnibbelt hab,
 ist auch etwas Stoff verloren gegangen.
Zum Glück war der Stoff (Leinen) ein Schnäppchenrest.
Wenn ich Lust hab, muss ich dann mal den Reißverschluss zurückerobern  :-/

So, das war´s von mir.
Einen schönen Feiertag Euch allen. 
Und vielleicht schaut Ihr mal bei den anderen MMM-Nimmermüden vorbei...





Mittwoch, 26. September 2012

MMM



Heute eine Hose für Anfänger!
Schnitt


Habe die Hose im Pyjamastyle schon zweimal in der superleichten Sommerversion genäht:

Hier die erste und hier die zweite. Die Zweite hat sich inzwischen schon wieder aufgelöst  :-/

Ich wollte unbedingt noch solch eine Hose in "herbsttauglich" nähen
und habe dafür neulich bei Kar*stadt den richtigen Stoff erwischt:
Ein sogenannter Anzugstoff, ganz weich und nicht knorkelnd, eine Woll- und Polyestermischung.
Natürlich ein Schnäppchen - von 12 auf 4€ gesenkt   :-)
Dazu ein Jerseyrest für Passe oben und Hosenbündchen unten.






Ob ich sie wirklich draußen tragen kann?
Einer hier meint: Jogginghose, eine meint: Schwangerschaftshose...

Der Loop in der Mitte ist übrigens auch selfmade.

Zum Beweis, dass die Hose superleicht zu nähen und anfängertauglich ist,
hier ein paar Step-by-Step-Fotos:

Drei Teile: zwei Hosenbeine, doppelt zugeschnitten und die Passe im Bruch:


Die Seitennähte der Hosenbeine geschlossen:


Hosenbeine ineinander gesteckt (rechts auf rechts) und Naht im Schritt geschlossen:


Sieht dann so aus:


Passe rund zusammengenäht und an die Hose genäht,
vorher zwei Knopflöcher zum Einziehen von Gummi/Band genäht:


Tunnel oben an die Passe genäht:


Da ich die Hose unten "pumpig" haben will, die Kante mit Hilfe einer lockeren Naht gerafft:


Aus demselben Jersey, den ich für die Passe verwendet habe, ein Bündchen schön straff gedehnt angenäht:



Fertig:



........................................

Und wieder noch ein bisschen Eigenwerbung:
Ich sammele Herzchen für die selbstgenähte Tunika auf Handmadekultur

(Herzchen oben rechts, Fotos weiter unten)


Ganz viele Nähwerke, und nicht nur für Anfänger,
seht Ihr wie immer



Mittwoch, 19. September 2012

MMM



Ich habe nach einem ganz einfachen Schnitt aus dem handmadekultur- Magazin Nr. 8 eine Tunika genäht.




Statt einer sommerleichten Seidentunika ist mangels passendem Stoff 
eher eine Art Kindermädchenkleid geworden.
Aber ich mag diese Mischung aus Strenge und Lässigkeit.




Den zart karierten grauen Stoff hatte ich noch liegen. 
Es waren allerdings nur ca. 1,60 x 1,60 m,
so dass ich das Vorderteil zusammensetzen musste.
Was gut war, denn so konnte ich die Richtung der Karos im oberen Vorderteil ändern.
Das lässt das Kleid schon mal nicht so fad wirken.

Die Knopfleiste ist für mich eine Premiere, aber gut geworden.

Kragen behandeln Schneiderlehrlinge bestimmt erst im dritten Lehrjahr :-)
Das war ja eine ziemliche Fummelei.
Habe nach Gefühl genäht und das Beste draus gemacht und hoffe,
dass kein Schneidergeselle einen Blick drauf wirft  :-)

Hier seht Ihr den Kragen von links, mit Vlieseline verstärkt, in der Mitte die Wendeöffnung:




Am Rücken hab ich zwei Falten eingebaut, die der Tunika eine leicht taillierte Form geben, 
so dass sie nicht gaanz so kittelartig aussieht.

Die angedeutete Tasche auf der Brust ist Attrappe und hat nur eine optische Funktion.






So, mehr gibt es dazu nicht zu berichten,
aber ein paar Fotos hab ich noch:







Die Tunika soll auch ein Beitrag zum Wettbewerb von Handmadekultur sein.

Falls sie Euch gefällt,
könnt Ihr mir 
ein Herzchen schenken  <3

Und ganz viele Eigenkreationen könnt Ihr auch hier bewundern!!




Mittwoch, 12. September 2012

MMM



Heute zeige ich ein Bolerojäckchen.
Der Schnitt heißt Bremen und ist von Schnittquelle.




Das linke Jäckchen hab ich schon vor einer Weile genäht und hatte es seitdem fast jeden Tag dabei.
Ideal, wenn man an Sommertagen mal schnell was drüber ziehen will, z. B. am Morgen.
Nun kam noch das langärmlige graue dazu. 
(Baumwolljersey vom Stoffmarkt)
Ich find´s toll,
man kann alle Sommertops - damit kombiniert -  den ganzen Winter tragen.




Und ich trag noch meine Lieblingswintertasche dazu,
damit noch was Selbstgenähtes dabei ist:





Und so zieh ich das Jäckchen heute an.
Ich muss die superleichte Sommerhose im Pyjamastyle (Schnitt Brigitte)
noch ein paar Mal tragen, bevor es die Temperaturen nicht mehr zulassen.




Andere noch viel tapfere Schneiderlein findet Ihr hier  :-)

Mittwoch, 5. September 2012

Noch Eine beim MMM



Winke, winke ....




... jetzt kommt noch Eine mit einem Knotenteil daher  :-)
Aber eine kurze Version.
In länger hab ich´s hier schon mal versucht.
Der Schnitt heißt Ceduna und ist von Schnittquelle.
Der Stoff ist ein angenehmer Baumwolljersey vom Stoffmarkt.
Querelastisch.
Leider sind meine Nähte in Querrichtung auch ziemlich gedehnt.
Dadurch stehen die Querteilungsnähte so blöd ab, alle anderen sind gut geworden.

Auf diesen Fotos sieht man es besser:




Hier mal mit Tasche, damit noch was Selbstgenähtes dabei ist  :-)
(eigener Entwurf) :




Und wo ich schon mal dabei bin, hier die gehäkelten Stulpen, gestern fertig geworden, 
die ich aber bestimmt nicht heute trage:




Lasst Euch auch inspirieren bei den anderen fleißigen Selbstmacherinnen.